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title: "Was steckt in deinem Google Takeout? Eine kostenlose Mac-App sagt es dir"
description: "Zehn ZIP-Dateien mit je zwanzig Gigabyte, und keine Ahnung, was drin ist. Takeout Reports öffnet das Google-Takeout-Archiv und sagt dir, was es enthält — wie viele Nachrichten, wie viele Fotos, aus welchen Jahren, welche Dienste leer blieben — ohne Entpacken und ohne Netzwerkzugriff."
url: https://mboxviewerpro.com/de/blog/was-in-deinem-google-takeout-steckt/
language: de
updated: 2026-08-28
source: Mbox Viewer
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# Was steckt in deinem Google Takeout? Eine kostenlose Mac-App sagt es dir

Zehn ZIP-Dateien mit je zwanzig Gigabyte, und keine Ahnung, was drin ist. Takeout Reports öffnet das Google-Takeout-Archiv und sagt dir, was es enthält — wie viele Nachrichten, wie viele Fotos, aus welchen Jahren, welche Dienste leer blieben — ohne Entpacken und ohne Netzwerkzugriff.

[David Carrero](https://mboxviewerpro.com/de/autor/) · 28\. August 2026

Du [forderst dein Archiv bei Google an](https://mboxviewerpro.com/de/anleitungen/gmail-mit-google-takeout-exportieren/), wartest ein paar Tage, und dann landen zehn ZIP-Dateien mit je zwanzig Gigabyte in deinem Downloads-Ordner. Aus Neugier klickst du eine an, findest einen Ordner namens `Takeout` mit dreißig Unterordnern und schließt das Fenster wieder. Ein halbes Jahr später liegt er immer noch da, und du weißt immer noch nicht, was drin ist.

Genau das löst **[Takeout Reports](https://mboxviewerpro.com/de/takeoutreports/)**. Es ist unsere zweite Mac-App, sie ist kostenlos und macht eine einzige Sache: Sie öffnet das Archiv und sagt dir, was darin steckt.

## Ein Bericht, kein Viewer

Werkzeuge, die eine einzelne Datei aus einem Takeout öffnen, gibt es reichlich. Dieses hier vermisst das ganze Archiv und legt dir die Zahlen hin: wie viele Nachrichten, wie viele Fotos und Videos, aus welchen Jahren, wie viele Aktionen Google über dich gespeichert hat und welche Dienste Google zwar angegeben, aber leer geliefert hat.

Der letzte Punkt wiegt schwerer, als er klingt. Ein Takeout ist keine aufgeräumte Sicherung, sondern das, was Google in jener Woche exportiert hat. Zu wissen, dass der Kalender vier Termine mitbrachte und Maps gar nichts, ist eine Information — über dein Archiv und darüber, was Google tatsächlich aufbewahrt hat.

Version 1 liefert die Zahlen und lässt dich das Archiv im Lesemodus durchsehen. Eine Nachricht, ein Foto oder ein JSON zu öffnen, um hineinzuschauen, gehört dazu; weiter geht sie nicht.

## Sie entpackt nichts

Jede Datei wird direkt im ZIP gelesen. Kein Entpacken, kein Kopieren, kein temporäres Duplikat eines 200-GB-Archivs auf einer Platte, auf der dreißig Gigabyte frei sind.

Mehrteilige Archive — `takeout-…-001.zip`, `-002` und so weiter — erscheinen als ein einziger Baum, und wenn ein Teil fehlt, erfährst du es, bevor du einen lückenhaften Bericht bekommst, nicht danach.

## Sie zählt Einträge, keine Dateien

Ein Dienst kann drei JSON-Dateien mitbringen und trotzdem leer sein. Dateien zu zählen sagt nichts: Der Bericht öffnet, was darin steht, und zählt, was du wirklich hast — Nachrichten, Absender, Labels, Kontakte, Termine, Alben, Lesezeichen, besuchte Seiten.

Und wenn nur ein Teil eines Dienstes gemessen werden konnte, wird das gesagt. Ein ehrliches „teilweise gemessen” ist mehr wert als eine selbstbewusste Zahl, die falsch ist.

## Sie kommt nicht ins Netz — und das ist überprüfbar

Die App hat keine Berechtigung für Netzwerkzugriff. Das ist kein Versprechen in einer Datenschutzerklärung: Das Betriebssystem verweigert etwas, das die App nie anfragt. Dein Archiv verlässt den Mac nicht, nichts wird hochgeladen, und mit ausgeschaltetem WLAN funktioniert alles genauso. Keine Analytics, keine Kennungen, kein Konto.

Für ein Archiv mit zwanzig Jahren Mail und allen Fotos, die du je gemacht hast, schien uns das der einzig vertretbare Entwurf.

## Findet sie Mail, übernimmt Mbox Viewer

Takeout exportiert Gmail als eine einzige riesige MBOX-Datei. Takeout Reports zählt sie — *8.763 Nachrichten, 330 Absender, 14 Labels* — und bietet dann an, sie zu öffnen, denn das Lesen ist die Aufgabe der anderen App im Haus: Mbox Viewer, auf dem Mac und unter Windows, auf genau derselben Datei.

Deshalb wohnen die beiden unter derselben Adresse. Die eine sagt dir, was du hast; die andere lässt es dich lesen.

## Kostenlos, und was danach kommt

Der vollständige Bericht und das Durchsehen sind für immer kostenlos, ohne Größenbeschränkung und ohne Limit bei den Diensten. Fürs Nachsehen zahlst du nichts.

Kostenpflichtige Funktionen kommen später, und sie liegen alle jenseits derselben Linie: Daten herausholen und umwandeln — Stapelexport, Reparatur der Foto-Metadaten, Suche im gesamten Archiv. Nichts davon ist in dieser Version, und die Seite tut auch nicht so.

Sie braucht macOS 14 oder neuer, liest ZIP (empfohlen), TGZ und den bereits entpackten Ordner und spricht achtzehn Sprachen. [Alles dazu steht hier](https://mboxviewerpro.com/de/takeoutreports/).

Seit dem 27. August ist sie im Mac App Store.

[Takeout Reports im Mac App Store laden →](https://apps.apple.com/app/takeout-reports/id6805066686)

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*Takeout Reports steht in keiner Verbindung zu Google und wird von Google nicht unterstützt. Google und Google Takeout sind Marken von Google LLC.*

## Öffne dein Archiv mit Mbox Viewer

Native App für Mac und Windows. Streamt MBOX- und EML-Dateien jeder Größe, vollständig offline.

[Mac App Store](https://apps.apple.com/app/mbox-viewer-pro/id6759237715) [Microsoft Store](https://apps.microsoft.com/store/detail/9NW3GVFG7DDB)
