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Mbox Viewer
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Mbox Viewer für Windows 2.8.4 und 2.8.5: Auswahl exportieren und endlich drucken, wer geschrieben hat

Zwei Updates an zwei Tagen im Microsoft Store: 2.8.4 exportiert deine Auswahl als neues MBOX und verdoppelt den kostenlosen Plan auf 1 GB; 2.8.5 repariert den Druck, der seit der ersten Version Betreff, Datum und Absender wegließ.

David Carrero ·

Zwei Updates kamen an zwei Tagen in den Microsoft Store. 2.8.4 bringt die Windows-App auf den Stand der Mac-App, und 2.8.5 vom Tag darauf behebt einen Druckfehler, der seit der ersten Windows-Version bestand: Ein Kunde meldete ihn über das Support-Formular, und die Korrektur erschien noch am selben Tag.

Die App ist wie immer schreibgeschützt. Nichts hiervon verändert das Archiv, das du öffnest.

Deine Auswahl als neues MBOX exportieren

Du wählst die Nachrichten, auf die es ankommt — per Suche, per Gmail-Label oder einzeln — und die App schreibt sie in ein brandneues MBOX, das nur diese enthält.

Das ist der Übergabeschritt bei einem Legal Hold oder einer Auskunftsanfrage: Du schrumpfst ein 40-GB-Postfach auf die dreihundert Nachrichten zusammen, um die es wirklich geht, und erzeugst eine Datei mit genau diesen darin. Das Originalarchiv wird nie verändert — der Export schreibt eine neue Datei daneben.

Der kostenlose Plan geht von 500 MB auf 1 GB

Dieselbe App, dieselben Funktionen, keine Zeitbegrenzung: doppelt so viel Platz, bevor Pro ins Spiel kommt. Pro bleibt ein einmaliger Kauf über den Microsoft Store, der die Größenbeschränkung dauerhaft aufhebt — kein Abo, kein Konto.

Der Ausdruck einer E-Mail bringt jetzt ihren Kopf mit

Bis 2.8.5 fehlten im Ausdruck Betreff, Datum und von wem an wen die Nachricht ging. Strg+P schickte allein den Nachrichtentext an den Drucker, denn die App zeichnet diese Felder in der Oberfläche neben dem Text, wo die Druck-Engine sie nie sieht. Die Seite begann mitten in der Nachricht.

Was die Sache schwer erkennbar machte: Bei einer weitergeleiteten E-Mail kamen die Kopfzeilen der zitierten Nachricht sehr wohl mit, es sah also so aus, als fehle nur die erste.

Der Druck erzeugt jetzt dasselbe Dokument wie Exportieren → Als PDF…: Betreff, Von, An, Cc und Datum oben, vom Text abgesetzt, und die Anhangsliste am Fuß. Es war ein reiner Windows-Fehler, seit der ersten Version; macOS hatte ihn nie.

Und ein verwandter: Auch Nachrichten ohne Betreff lassen sich drucken. Die Schaltfläche prüfte den Betreff, um zu entscheiden, ob eine Nachricht ausgewählt war — bei leerem Betreff tat sie schlicht nichts.

Strg+P läuft jetzt über deinen PDF-Betrachter

Strg+P öffnet die E-Mail als PDF im Betrachter deines Systems, und von dort druckst du — mit echter Vorschau auf das, was aus dem Drucker kommt, und der Möglichkeit, die Datei zu speichern oder weiterzugeben. Früher war das Handarbeit: als PDF exportieren, Datei suchen, öffnen. Jetzt ist es ein Schritt.

Der Inhalt bleibt so abgeschottet wie am Bildschirm: kein JavaScript und keine einzige Netzwerkanfrage, auch beim Drucken nicht.

So bekommst du sie

Beide kommen als normale Updates aus dem Microsoft Store. Die Mac-App bekam den Export und das 1-GB-Limit am selben Tag wie 2.8.4, dazu eine Ausgabe für Bildungseinrichtungen — dazu gibt es einen eigenen Beitrag. Die vollständige Liste, Version für Version, steht im Changelog.

Öffne dein Archiv mit Mbox Viewer

Native App für Mac und Windows. Streamt MBOX- und EML-Dateien jeder Größe, vollständig offline.